{"id":935,"date":"2021-05-14T16:34:58","date_gmt":"2021-05-14T04:34:58","guid":{"rendered":"https:\/\/ver5me.de\/?p=935"},"modified":"2021-06-23T18:27:03","modified_gmt":"2021-06-23T06:27:03","slug":"rauszeit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ver5me.de\/index.php\/2021\/05\/14\/rauszeit\/","title":{"rendered":"Rauszeit"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-drop-cap\">Nach neun Monaten sturen Arbeitens ist es endlich soweit, der Urlaub steht vor der T\u00fcr \ud83d\ude42 Was COVID-19 in vielen Teilen der Erde den Menschen verwehrt, darf ich hier genie\u00dfen. Dieser gl\u00fcckliche Umstand wird mir ein weiteres mal bewusst. Ich packe meine Sachen, verabschiede mich von meinen \u201eMates\u201c mit denen ich die letzten Monate zusammen verbrachte und fahre zu meinem ersten Stopp in <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Tutukaka_Harbour\" target=\"_blank\">Tutukaka<\/a>. <\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ver5me.de\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/DSC2255-1024x683.jpg\" alt=\"A group of people\" class=\"wp-image-939\" width=\"785\" height=\"523\" srcset=\"https:\/\/ver5me.de\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/DSC2255-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/ver5me.de\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/DSC2255-300x200.jpg 300w, https:\/\/ver5me.de\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/DSC2255-768x512.jpg 768w, https:\/\/ver5me.de\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/DSC2255-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/ver5me.de\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/DSC2255-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/ver5me.de\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/DSC2255-1240x827.jpg 1240w, https:\/\/ver5me.de\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/DSC2255-508x339.jpg 508w\" sizes=\"auto, (max-width: 785px) 100vw, 785px\" \/><figcaption>Kiwifruit Brigade: Brian, Victor, Heloise, Angelika, Petr, B\u00e1rbora, Chris, Sam <\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Dort habe ich mich f\u00fcr einen Tauchgang bei den \u201e<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Poor_Knights_Islands\" target=\"_blank\">Poor Knights<\/a>\u201c eingebucht, einem maritimen Schutzgebiet entlang der Insel \u201e<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Mayor_Island\" target=\"_blank\">Mayor Island \/ Tuhua<\/a>\u201c vor der Ostk\u00fcste der Nordinsel, unweit von Auckland entfernt. Das Wetter an diesem Tag ist leider bescheiden mit tr\u00fcbem Himmel und Nieselregen. Daf\u00fcr bin ich sehr positiv von der Professionalit\u00e4t der Tauchcrew \u00fcberrascht. Meine bisherigen Erfahrungen sind nicht zu beklagen, doch dies bildet den absoluten H\u00f6hepunkt. Den ungef\u00e4hr 20 Tauchinteressierten wird eine Crew von 6 Personen plus Skipper zur Verf\u00fcgung gestellt. Mit einem gro\u00dfem, sehr gut ausgebautem Boot, absolut nur f\u00fcr Tauchg\u00e4nge ausger\u00fcstet, geht es Richtung Mayor Island. W\u00e4hrend der Fahrt werden wir in Gruppen eingeteilt und erhalten ein Briefing. Danach k\u00f6nnen wir relaxen und die Crew bereitet unser Equipment vor. Bei meinen bisherigen Tauchg\u00e4ngen war das den Teilnehmer*innen selbst \u00fcberlassen. Obwohl ich das eigene &#8220;Hand anlegen&#8221; aus didaktischen Gr\u00fcnden bevorzuge, ist es trotzdem eine sehr komfortable Erfahrung. Ich genie\u00dfe den Tag mit zwei, trotz des Wetters und der damit einhergehenden schlechten Sicht, sch\u00f6nen Tauchg\u00e4ngen. In der N\u00e4he gibt es noch ein weiteres interessantes Tauchziel, die \u201eRainbow Warrior\u201c, ein Schiffswrack. Wie dieses Wrack dahin gekommen ist, stellt einen absoluten Thriller dar und sollte unbedingt <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Versenkung_der_Rainbow_Warrior\" target=\"_blank\">nachgelesen<\/a> werden. Am Abend kehre ich zur\u00fcck zum Campingplatz, wo sich meine schlimmste Bef\u00fcrchtung bewahrheitet. Corona schl\u00e4gt zu. Schon lange plage ich mich mit der Sorge herum, dass COVID-19 meinen Urlaub vermasseln k\u00f6nnte. Einfach aus der Erfahrung der vergangenen Monate heraus, als viele Pl\u00e4ne schief gingen, erwartete ich auch nun irgendwelche Schwierigkeiten. Doch was ist geschehen ?<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\">Back to COVID<\/h5>\n\n\n\n<p>Die Nachrichten vermelden, dass der Alarm-Status der Stadt Auckland auf 3 erh\u00f6ht wird. Bekanntlich hat Neuseeland seit Beginn der Krise ein <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/covid19.govt.nz\/alert-system\/\" target=\"_blank\">4-stufiges Alarmsystem<\/a>. Wir befinden uns derzeit in Stufe 1, der geringsten Stufe mit so gut wie keinen Einschr\u00e4nkungen. Einzig im \u00d6PNV m\u00fcssen Masken getragen werden und jede Person ist angehalten, ein tag-genaues Logbuch mit besuchten \u00d6rtlichkeiten zu f\u00fchren, um die Zur\u00fcckverfolgung f\u00fcr die Beh\u00f6rden zu erleichtern. Daf\u00fcr gibt es eine <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.health.govt.nz\/our-work\/diseases-and-conditions\/covid-19-novel-coronavirus\/covid-19-resources-and-tools\/nz-covid-tracer-app\" target=\"_blank\">Smartphone-Anwendung<\/a> mit welcher sich ein QR-Code der jeweiligen Einrichtung scannen l\u00e4sst und damit ein Eintrag im Logbuch erzeugt wird.<br>Grund f\u00fcr die Erh\u00f6hung der Alarmstufe war ein Corona-Fall in einer Familie im S\u00fcden von Auckland. Die Herkunft des Virus ist unbekannt, jedoch ist zu erwarten, dass es zu einer Ausbreitung in der Community kommen k\u00f6nnte. Deshalb, so die Ank\u00fcndigung, wird ab Mitternacht die Stadt f\u00fcr 3 Tage in einen Lockdown versetzt. Damit einhergehend ist es nicht mehr m\u00f6glich Auckland zu passieren, da die Verkehrsverbindungen geschlossen werden. Ich befinde mich nun n\u00f6rdlich von Auckland im \u201e<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Northland_(Neuseeland)\" target=\"_blank\">Northland<\/a>\u201c-District, was f\u00fcr mich bedeutet, f\u00fcr die n\u00e4chsten Tage hier eingeschlossen zu sein. Die Vergangenheit zeigte allerdings, dass bei einer echten Verbreitung in der Community, der Lockdown durchaus \u00fcber mehrere Wochen beibehalten werden kann. Daher nun mein Entsetzen, hier m\u00f6glicherweise f\u00fcr mehrere Wochen festzuh\u00e4ngen. W\u00e4hrend ich mir noch so meine Gedanken mache, packen andere Familien bereits zusammen und versuchen bis Mitternacht noch schnell Auckland zu passieren. Viele G\u00e4ste sind Locals, haben nur einige Tage Urlaub und wollen hier ebenfalls nicht f\u00fcr l\u00e4ngere Zeit eingeschlossen sein. F\u00fcr alle nat\u00fcrlich eine sehr stressige und \u00e4rgerliche Situation. Am Ende schlie\u00dfe ich mich den Anderen an und packe hastig meine Sachen zusammen. Zu allem Ungl\u00fcck ist f\u00fcr den Abend ein Gewitter angemeldet und es f\u00e4ngt bereits an zu regnen. Bei schlechter Sicht fahre ich hastig in Richtung Auckland und schaffe es tats\u00e4chlich eine halbe Stunde vor Mitternacht die Stadt zu passieren. Leider habe ich nun keine Unterkunft f\u00fcr die Nacht und suche mit Hilfe einer Smartphone-App einen kostenlosen Campingplatz in der N\u00e4he. Dort angekommen kann ich leider auf den ersten Blick keine freie Stelle mehr finden und bin auch nicht gewillt lange zu suchen und dabei die anderen Camper aufzuwecken. So stelle ich mich mit dem gr\u00fcnen Panther in eine ruhige Seitenstra\u00dfe, lehne den Sitz nach Hinten und versuche einige Stunden zu schlafen. Am Morgen wache ich gegen 6 Uhr auf und fahre weiter Richtung S\u00fcden. Nach dem tollen Tauchgang und der gegl\u00fcckten Flucht kann nun mein Wanderurlaub starten, nat\u00fcrlich immer noch im Hinterkopf, dass das ganze Land in einen Lockdown gehen k\u00f6nnte, falls sich der Virus weiter ausbreiten sollte. Gl\u00fccklicherweise wird der Lockdown von Auckland tats\u00e4chlich nach den 3 angek\u00fcndigten Tagen aufgehoben. <\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\">Warten auf die F\u00e4hre<\/h5>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend meiner Recherche in den vergangenen Wochen habe ich mir ungef\u00e4hr 10 Mehrtageswanderungen herausgesucht, welche ich gern bew\u00e4ltigen m\u00f6chte. Die Wanderungen sind auf der gesamten S\u00fcdinsel verteilt. Bei der Suche nach geeigneten Kandidaten war mir wichtig unterschiedliche Landschaften zu sehen, m\u00f6glichst Wanderungen, die als Rundg\u00e4nge angelegt sind aufzusuchen und Touren, die nur wenig besucht sind auszuw\u00e4hlen. Letzteres geht meist mit dem Schwierigkeitsgrad der Strecke einher. So beschlie\u00dfe ich an diesem Tag nach <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wanganui\" target=\"_blank\">Whanganui<\/a> zu fahren, nat\u00fcrlich mit einer Kaffeepause unterwegs. Der Wetterbericht hat f\u00fcr die gesamte Woche schlechte Aussichten, weshalb ich mit keinen weiteren Stopps plane. Am Abend erreiche ich die Stadt und buche mir eine F\u00e4hre f\u00fcr die S\u00fcdinsel. Leider erhalte ich nicht den gew\u00fcnschten Termin und muss einen zus\u00e4tzlichen Tag warten. So entscheide ich mich zwei Tage in Whanganui zu bleiben. Am zweiten Tag treffe ich eine \u00e4ltere Dame im Hostel, die auf dem Weg zu einem <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Brevet_(Fahrrad)\" target=\"_blank\">Fahrrad-Brevet<\/a> mit Start in New Plymouth ist. Es handelt sich dabei um die Tour \u201e<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"http:\/\/www.touraotearoa.nz\/p\/kopiko.html\" target=\"_blank\">Kopiko Aotearoa<\/a>\u201c, scheinbar ein weiteres Event der Organisatoren der \u201e<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"http:\/\/www.touraotearoa.nz\/p\/home.html\" target=\"_blank\">Tour Aotearoa<\/a>\u201c, einem Brevet vom N\u00f6rdlichsten zum S\u00fcdlichsten Zipfel Neuseelands, 3000 km in maximal 30 Tagen. Gleiches gibt es bereits als Wanderung mit dem Namen \u201e<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Te_Araroa_Trail\" target=\"_blank\">Te Araroa<\/a>\u201c, d.h. Neuseeland kann der L\u00e4nge nach durchwandert werden. Die Namen sind in der Maori-Sprache \u201eTe Reo Maori\u201c gehalten, wobei dies leider nur im Tourismus aktiv betrieben wird, sicherlich um das Land eine bessere Au\u00dfendarstellung zu geben. Neuseeland wird in Maori \u201eTe Aotearoa\u201c genannt, was sich mit \u201elange Wolke\u201c \u00fcbersetzen l\u00e4sst, \u201eTe Araroa\u201c wiederum mit \u201eDer lange Weg\u201c. Hier l\u00e4sst es sich doch etwas abschweifen. Nat\u00fcrlich habe ich in den letzten Monaten auch versucht etwas Maori zu lernen, bin damit aber, wie bereits in Indien mit der Hindi-Sprache, gescheitert. Trotzdem habe ich dabei ein wenig von der Mythologie der Maori erfahren d\u00fcrfen. So gibt es einen Helden mit dem Namen \u201eMaui\u201c. In einem seiner Abenteuer, welches die Entstehung Neuseelands erkl\u00e4rt, angelt er einen Fisch aus einem Kanu (Maori: Waka) heraus. Das Waka stellt die S\u00fcdinsel, der Fisch die Nordinsel dar. Maui setzt dabei exakt in <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kaikoura_(Neuseeland)\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Kaikoura<\/a> seinen Fuss auf, um den Fisch an Land zu ziehen. Nat\u00fcrlich beschreibt Wikipedia die <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/M%C4%81ui\" target=\"_blank\">Abenteuer<\/a> noch genauer. Eine andere interessante Geschichte ist die Entstehung des <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Mount_Taranaki\" target=\"_blank\">Mount Taranaki<\/a> in der N\u00e4he von New Plymouth, wo ich einige Zeit verbrachte. Mount Taranaki und <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Ruapehu\" target=\"_blank\">Mount Ruapehu<\/a> (<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/National_Park_(Dorf)\" target=\"_blank\">National Park<\/a>, <a href=\"http:\/\/corvus-corone-corona\">Tongariro<\/a>) waren G\u00f6tter und befanden sich im Streit um eine Frau. Taranaki unterlag in diesem Streit und begab sich in Richtung Westen, wo er heute immer noch recht einsam steht. Doch zur\u00fcck zur Brevet-Teilnehmerin. So unscheinbar sie wirkt, hat sie jedoch schon an einigen Wettk\u00e4mpfen, unter anderem in Europa, teilgenommen und auch gewonnen (Cycling World Cup and Masters Cycling Classics 2004 in Tirol, Altersklasse 40 &#8211; 50). Nach ihren Erz\u00e4hlungen sch\u00e4tze ich sie auf Mitte 60, sodass mich ihre Teilnahme an dem Brevet sehr beeindruckt. Nat\u00fcrlich kommt sie aus Invercargill (s\u00fcdliches Ende der S\u00fcdinsel) und hat den ganzen Weg mit dem Rad zur\u00fcckgelegt \ud83d\ude42<br>Am Morgen geht es weiter nach Wellington. Auch hier plane ich zwei Tage ein, um mir ein wenig die Stadt anzuschauen und letzte Dinge zu organisieren. Schlie\u00dflich setze ich mich meine Tour mit der F\u00e4hre fort, welche mich auf die S\u00fcdinsel bringt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach neun Monaten sturen Arbeitens ist es endlich soweit, der Urlaub steht vor der T\u00fcr \ud83d\ude42 Was COVID-19 in vielen Teilen der Erde den Menschen verwehrt, darf ich hier genie\u00dfen. Dieser gl\u00fcckliche Umstand wird mir ein weiteres mal bewusst. 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