{"id":539,"date":"2020-01-12T01:03:56","date_gmt":"2020-01-12T01:03:56","guid":{"rendered":"http:\/\/ver5me.de\/?p=539"},"modified":"2020-04-13T00:39:15","modified_gmt":"2020-04-13T00:39:15","slug":"neuer-job-neues-gluck","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ver5me.de\/index.php\/2020\/01\/12\/neuer-job-neues-gluck\/","title":{"rendered":"Neuer Job, neues Gl\u00fcck ?!"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-drop-cap\">Die Zeit schreitet langsam voran, der Fr\u00fchling naht. Nachdem ich bei Phil einziehe, arbeite ich f\u00fcr die folgenden sechs Wochen bei \u201eagnFlow\u201c. Wir installieren gro\u00dfe Bew\u00e4sserungssysteme, sogenannte \u201eCenter Pivot irrigations systems\u201c, d.h. ein System mit einem Zentrum, um welches sich ein langes Metallrohr in einem Kreis bewegt. Es kann sich als Kreis vorgestellt werden, dem Mittelpunkt wird \u00fcber ein Rohr Wasser zugef\u00fcgt und das metallene Rohr, welches den Radius bildet, verteilt das Wasser \u00fcber Schl\u00e4uche und D\u00fcsen auf einer Kreisfl\u00e4che. Die Anlagen werden gr\u00f6\u00dftenteils f\u00fcr sommerlich ausged\u00f6rrte Gebiete genutzt, die nicht genug Futter f\u00fcr Tiere spenden k\u00f6nnen. Neben dem Boss arbeiten noch Thomas und Douwen mit mir. Thomas ist zur H\u00e4lfte Schwede und zur H\u00e4lfte Australier. Er ist Elektriker und k\u00fcmmert sich um die wenigen elektrischen Arbeiten an den Anlagen. Douwen ist eine junge Frau aus England, welche ebenfalls mit einem \u201eWork &amp; Holiday\u201c-Visa hier ist. Gemeinsam fahren wir nach zun\u00e4chst nach <a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Bordertown,_South_Australia\">Bordertown<\/a>, einer kleinen Stadt an der Grenze zwischen den Bundesstaaten Victoria und South Australia. Dort bauen wir \u00fcber 7 Tage eine Anlage auf. Die Arbeit besteht gr\u00f6\u00dftenteils aus dem Sortieren aller Einzelteile, dem Heben und Verbinden der Rohre sowie dem Montieren der restlichen Teile wie R\u00e4der, Schl\u00e4uche und D\u00fcsen. Insgesamt ist es eine schwere Arbeit auf entweder windigen, kalten oder von der Sonne getr\u00e4nkten, hei\u00dfen Feldern. Der Boss Ian ist ein merkw\u00fcrdiger Kauz. Wir bekommen w\u00e4hrend der \u201eMontage\u201c jeder ein eigenes Zimmer und er l\u00e4dt uns jeden Tag zum Abendbrot ein. Andererseits ist es mir unm\u00f6glich mit ihm zu arbeiten. Er erkl\u00e4rt nichts und egal was ich beginne, es ist immer falsch. Gelegentlich wird er aggressiv, wenn es ihm nicht schnell genug geht oder Dinge nicht nach seinem Willen geschehen. Irgendwie erinnert mich das an meine Lehrzeit. Jedenfalls habe ich entschieden, solch einen Schrott nicht noch einmal mitzumachen. Weiterhin ist seine Einstellung sehr fragw\u00fcrdig. Ein bisschen Chauvinist und zudem Hass auf Gewerkschaften und Arbeitssicherheit. <\/p>\n\n\n\n<p> Nach dieser ersten Montagefahrt geht es zu einer weiteren in den fernen Nordosten nach Queensland. Die Fahrt dauert ungef\u00e4hr drei Tage, wobei wir unterwegs auch Ersatzteile ausliefern und eine Reparatur durchf\u00fchren. Insgesamt wirkt die Arbeit mit Ian nicht sehr effizient. Die Bew\u00e4sserungssysteme haben ihren Ursprung in den USA. Ian vertrieb die Anlagen in Australien. Teile der Anlagen kamen zudem aus S\u00fcdamerika. Mittlerweile jedoch hat er sich mit chinesischen Herstellern zusammengetan und l\u00e4sst die Anlagen nun als Kopie mit einzelnen Anpassungen  dort deutlich billiger produzieren. Seine Verbesserungen betreffen dabei das Steuerungssystem, also den Schaltschrank. Die Teile aus S\u00fcdamerika nutzt er dabei immer noch, nur das Grundger\u00fcst aus den USA hat er ersetzt. Vielleicht gab es dabei auch Streitigkeiten, keine Ahnung. F\u00fcr uns relevant ist nur die Problematik mit dem Steuerungssystem. Ian hat einfach die Schaltpl\u00e4ne des amerikanischen Systems genommen, mit einigen Details anderer Hersteller kombiniert und dies in die chinesische Produktion gegeben. Nun stehen wir vor einer Steuerung, welche nicht funktioniert, keine lesbaren Schaltpl\u00e4ne besitzt und Ian nicht in der Lage ist uns zu erkl\u00e4ren, welche Funktionalit\u00e4t er sich vorstellt. Thomas und ich stehen Stunden vor den Schaltschr\u00e4nken und m\u00fcssten eigentlich das gesamte System komplett neu verdrahten, um es zum Laufen zu bringen. Ich frage mich deshalb bereits von Beginn an, ob es wirklich so kostensparend und clever ist ein patentiertes System als quasi Kopie in China produzieren zu lassen, wenn man sich den Umfang der Nachbesserungen und die australischen Stundenl\u00f6hne anschaut. Weiterhin ist auch die Qualit\u00e4t f\u00fcrchterlich. Wir m\u00fcssen sehr viele zus\u00e4tzliche Zeit investieren, um beispielsweise L\u00f6cher gr\u00f6\u00dfer zu bohren, scharfe Kanten abzuschleifen oder Dichtungen anzupassen. Scheinbar wirft das Unternehmen aber genug ab oder Ian verkauft das System als Original amerikanisch \ud83d\ude42 <\/p>\n\n\n\n<p> Die Montagefahrt nach Queensland dauert insgesamt ca. 14 Tage und verl\u00e4uft \u00e4hnlich wie zuvor. Nur die Landschaft in Queensland ersch\u00fcttert mich. Es ist Fr\u00fchlingsbeginn und die Felder sehen bereits aus wie Mondlandschaften, total ausged\u00f6rrt. Auch die Temperaturen liegen bereits bei 30 \u00b0C am Tag. Ich frage mich, ob das langfristig sinnvoll ist. Thomas, welcher vor seiner Arbeit bei agnFlow f\u00fcr ein Jahr auf einer Rinderfarm in Queensland arbeitete, erkl\u00e4rt mir einige Details. So sind die Rinderfarmen riesig, haben vielleicht die Gr\u00f6\u00dfe von einem halben Deutschland oder mehr. Die Zahl der Rinder liegt im 100.000er Bereich. Diese Gr\u00f6\u00dfe ist notwendig, um rentabel zu bleiben. Die Rinder laufen frei herum und sind entsprechend nur noch mit Hubschraubern zusammen zu treiben. Ist dies notwendig (z.B. f\u00fcr medizinische Untersuchung oder \u00e4hnliches) entstehen schnell Kosten von 10.000 bis 15.000 \u20ac. Um gen\u00fcgend Wasser in solchen trockenen Regionen f\u00fcr diese Anzahl an Tieren zu haben, werden Grundwasseradern in 100 m Tiefe angebohrt. Die Kosten liegen hier bei ca. 400.000 \u20ac pro Bohrung. Die Regierung finanziert solche Investitionen teilweise oder ganz (konnte ich nicht in Erfahrung bringen), wenn es den Arbeitspl\u00e4tze schafft (also Investition in eine Business). Die Bohrung gen\u00fcgt dann je nach Bedingungen und Verbrauch f\u00fcr 10 \u2013 15 Jahre. Dann muss erneut gebohrt werden, nur tiefer. Es gibt wohl auch ganze St\u00e4dte, welche in den Regionen mittlerweile im Sommer auf dem Trockenen sitzen und mit Wassertrucks beliefert werden m\u00fcssen, um zu \u00fcberleben. Mir f\u00e4llt dabei eine Nachrichtenbeitrag ein, wo ein B\u00fcrgermeister einer solchen Gemeinde in Queensland andere B\u00fcrgermeister in Victoria um eine Wasserspende bittet. Ich finde das alles Wahnsinn. Diese massiven Investitionen und Ressourcenaufwendungen, nur f\u00fcr eine handvoll Arbeitspl\u00e4tze. Nicht erw\u00e4hnt ist dabei auch der Schaden f\u00fcr die Ureinwohner, welche vorwiegend in diesen n\u00f6rdlichen Regionen leben (oder besser gesagt dorthin vertrieben wurden, da diese Landstriche nicht \u00f6konomisch auszubeuten und damit gut genug f\u00fcr die Aborigines sind). Solche riesigen Rinderherden suchen nat\u00fcrlich Wassert\u00fcmpel oder Seen zum Trinken auf. Die Aborigines \u00fcberliefern sich die Orte der Wasserquellen und suchen sie im Sommer bei ihren Wanderungen ebenfalls auf. Nun kann es vorkommen, dass solch eine Wasserressource von den Rinder aufgebraucht wurde und die Ureinwohner nach tagelangen M\u00e4rschen kein Wasser mehr vorfinden. Dies bedeutet f\u00fcr sie dann meist den Tod. W\u00e4hrend sich die Farmen die Informationen \u00fcber Wasserstellen relativ problemlos beschaffen k\u00f6nnen, sind es bei den Ureinwohnern \u00fcberlieferte Informationen, welche in der Regel keine schnellen Updates erfahren. Economy first, concerns second. Business as usual in Australia.  <\/p>\n\n\n\n<p> Nach der Montage in Queensland k\u00fcndige ich den Job. Ian ist ver\u00e4rgert, nimmt es aber hin. Es wundert mich etwas, da ich das Gef\u00fchl hatte, auch er sein nicht Gl\u00fccklich mit mir. Wahrscheinlich liegt es an Thomas, welcher gleichzeitig seine K\u00fcndigung einreicht und er nun keine Elektriker mehr hat. Ich suche einen neuen Job und werde schnell f\u00fcndig. Ich bewerbe mich bei einem Unternehmen, welches Gro\u00dfk\u00fcchen baut. Am Telefon bespreche ich die Details mit Andrew, dem Eigent\u00fcmer. Er verspricht mir, mich in der Werkstatt zur Metallverarbeitung einzusetzen. Die Firma nennt sich \u201eCrawford Kitchens\u201c, kauft Schiffscontainer ein und baut diese in mobile K\u00fcchen, K\u00fchlr\u00e4ume oder Sonderanfertigungen um. Diese umgestalteten Container werden verkauft oder vermietet. Der gr\u00f6\u00dfte Auftraggeber sind unter anderem die \u201eAustralian Opens\u201c, welche traditionell im Januar stattfinden. Die Produktion l\u00e4uft daher kurz vor Weihnachten auf Hochtouren. In den Containern ist auch etwas Elektrik notwendig und daf\u00fcr hat Andrew einen externen Elektriker, der diese T\u00e4tigkeit durchf\u00fchrt. Er versichert mir daher zudem, dass ich mit diesem zusammenarbeiten kann. In der ersten Woche darf ich sogar komplett bei dem Elektriker arbeiten. Dies klingt sehr vielversprechend und ich sage zu. <\/p>\n\n\n\n<p>Ich verabschiedet mich von Phil und seiner Familie und ziehe weiter nach <a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Mansfield,_Victoria\">Mansfield<\/a>. Dieses kleine St\u00e4dtchen liegt in den <a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Victorian_Alps\">Victorianischen Alpen<\/a> und ist ein begehrtes Wintersportgebiet. Im Fr\u00fchling und Sommer ist dagegen weniger los. Ich quartiere mich zun\u00e4chst im \u00f6rtlichen Hostel f\u00fcr teuer Geld ein (&#8220;cheapest accommodation in town&#8221; wird mir jedoch versichert). Dann beginne ich meine erste Woche beim Elektriker Brendon. Dieser hat einen Auszubildenden namens Ben und f\u00fchrt alle m\u00f6glichen elektrischen Arbeiten durch, meist jedoch die Installation von Solarpanels. Es wird die beste Arbeitswoche, welche ich bisher in Australien erlebe. Wir installieren haupts\u00e4chlich Solarpanels. Dies ist komplett neu f\u00fcr mich. Es ist zwar nicht sehr aufregend und schnell gelernt, jedoch sehr interessant, besonders, da Brendon viel erkl\u00e4rt, \u00fcber die Vorschriften, welches Material oder Hersteller er bevorzugt oder \u00fcber Probleme, welche auftreten k\u00f6nnen. Zudem ist er einfach ein lustiger Typ. Wir fangen gegen 08 Uhr morgens an und er ist auf der Baustelle der Erste, welcher gegen 15 Uhr fragt, ob wir Feierabend machen wollen, weil er keine Lust mehr hat \ud83d\ude42 Des weiteren erz\u00e4hlt er mir ein wenig \u00fcber die Kleinstadt. So hat Mansfield eine \u201eSteiner\u201c-School, welche bei uns als Waldorfschule bekannt ist (gegr\u00fcndet von Rudolf Steiner). Die Schule zieht viele Familien an und zu seinem Leidwesen auch viele Elektriker \ud83d\ude42 (sp\u00e4ter erfahre ich, dass er auch wegen der Schule in Mansfield gelandet ist). Dies k\u00f6nnte erkl\u00e4ren, warum ich in der Stadt relativ viele alternative L\u00e4den z\u00e4hle (Bio-L\u00e4den oder auch handgemachte Kleidung), eher un\u00fcblich f\u00fcr die l\u00e4ndliche Gegend. <\/p>\n\n\n\n<p> Die zweite Woche beginne ich dann bei Crawford Kitchens. Es wird schnell ern\u00fcchternd. Nat\u00fcrlich ist nichts mit Metallverarbeitung oder elektrischen T\u00e4tigkeiten. Ich werde wieder mit sinnlosen Arbeiten wie Containerw\u00e4nde abschleifen, K\u00fcchencontainer reinigen oder K\u00fchlr\u00e4umen bauen beauftragt. Die K\u00fchlr\u00e4ume bestehen aus 12 einzelnen W\u00e4nden, 3 Deckenteilen sowie 2 T\u00fcren. Diese werden montiert und verklebt, zuvor muss jedoch eine Laserfolie von den W\u00e4nden abgezogen werden, was mein Job ist. Nach dem Verkleben m\u00fcssen die Fugen mit Silikon versiegelt werden. Auch dies f\u00e4llt in meinen Aufgabenbereich. Die Arbeit ist langweilig und ich beginne schon wieder die Tage zu z\u00e4hlen. Die Bezahlung l\u00e4sst zudem auf sich warten, da es wohl einige Engp\u00e4sse gibt. Dies betrifft aber nicht nur mich, sondern auch andere Kollegen (jedoch mich zuerst, da ich unwichtig bin). Interessanterweise bin ich der einzige Backpacker hier. Die anderen Kollegen sind \u00fcberwiegend sehr jung und kommen aus der Region. Ich verstehe mich gut mit Ihnen und so sind die Pausen ein wenig aufmunternd.  Da mir die Kosten im Hostel zu teuer sind, suche ich nach einer Alternative. Schnell werden ich im Internet f\u00fcndig und ziehe in eine WG um. Eine junge Frau mit den Namen Corrin m\u00f6chte bald nach Thailand gehen und dort als Lehrerin arbeiten. Um sich f\u00fcr die Reise ihre Reserven aufzustocken, vermietet sie ein Zimmer in ihrer kleinen Wohnung. Es ist sehr angenehm und gelegentlich sitzen wir beim Abendbrot zusammen. Falls ich etwas Zeit finde, dann schaue ich mir am Wochenende die n\u00e4here Umgebung an. <\/p>\n\n\n\n<p>Vielleicht noch eine kleine Anekdote zum Schluss. Am 11. November gegen 11 Uhr (kurz vor Faschingsbeginn) stehe ich mit der Flex in der Hand da und schleife an ein paar Blechen rum. Pl\u00f6tzlich h\u00f6rt die Maschine auf zu laufen. Kurzer Check, ob Bedienerfehler, dann schnell ver\u00e4rgert \u00fcber die Rotzl\u00f6ffel von Kollegen, welche mir wieder einen Streich spielen. Ich drehe mich um und blicke verdutzt in die Gesichter, welche fast in einer Linie aufgereiht vor mir stehen. W\u00e4hrend mir ein Anwesender andeutet ruhig zu sein, dreht ein Anderer am Regler des Radio. Es t\u00f6nt f\u00fcr ungef\u00e4hr eine Minute ein milit\u00e4rischer Trauermarsch auf. Wie sich rausstellt, wird am 11. November ganz pathetisch und offiziell dem Ende des 1. Weltkrieges gedacht.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"2560\" height=\"1920\" src=\"https:\/\/ver5me.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/kuehlcontainer-scaled.jpg\" alt=\"Here you should see a shipping container\" class=\"wp-image-536\" srcset=\"https:\/\/ver5me.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/kuehlcontainer-scaled.jpg 2560w, https:\/\/ver5me.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/kuehlcontainer-300x225.jpg 300w, https:\/\/ver5me.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/kuehlcontainer-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/ver5me.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/kuehlcontainer-768x576.jpg 768w, https:\/\/ver5me.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/kuehlcontainer-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/ver5me.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/kuehlcontainer-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/ver5me.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/kuehlcontainer-370x278.jpg 370w, https:\/\/ver5me.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/kuehlcontainer-1040x780.jpg 1040w\" sizes=\"auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px\" \/><figcaption>Schiffscontainer mit integriertem K\u00fchlraum (fast fertig gestellt)<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"2560\" height=\"1707\" src=\"https:\/\/ver5me.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/brigade_crawford-scaled.jpg\" alt=\"Here you should some fools\" class=\"wp-image-527\" srcset=\"https:\/\/ver5me.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/brigade_crawford-scaled.jpg 2560w, https:\/\/ver5me.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/brigade_crawford-300x200.jpg 300w, https:\/\/ver5me.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/brigade_crawford-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/ver5me.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/brigade_crawford-768x512.jpg 768w, https:\/\/ver5me.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/brigade_crawford-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/ver5me.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/brigade_crawford-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/ver5me.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/brigade_crawford-370x247.jpg 370w, https:\/\/ver5me.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/brigade_crawford-1040x693.jpg 1040w\" sizes=\"auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px\" \/><figcaption>Brigade Crawford<\/figcaption><\/figure><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Zeit schreitet langsam voran, der Fr\u00fchling naht. 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