{"id":420,"date":"2019-05-10T12:29:08","date_gmt":"2019-05-10T12:29:08","guid":{"rendered":"http:\/\/ver5me.de\/?p=420"},"modified":"2021-07-25T21:33:33","modified_gmt":"2021-07-25T09:33:33","slug":"the-neverending-story","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ver5me.de\/index.php\/2019\/05\/10\/the-neverending-story\/","title":{"rendered":"The Neverending Story"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-drop-cap\">Unser Quartier f\u00fcr die Zeit in Adelaide liegt im Stadtteil <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Port_Adelaide_Enfield_City\">Port Adelaide<\/a>, genauer in dessen Hostel. Den ersten Abend nach unserer Ankunft wollen wir allerdings noch im Auto verbringen. Wir fahren zum Strand, genie\u00dfen dort Sonnenuntergang sowie Abendbrot und legen uns zum Schlafen. Leider werden wir kurze Zeit sp\u00e4ter von einem Nachtw\u00e4chter aufgeweckt und vertrieben. Es ist in dieser Gegend verboten zu Campen oder im Auto zu schlafen. So fahren wir in die Nacht und finden nach einiger Suche einen gr\u00f6\u00dferen Naturpark etwas au\u00dferhalb der Stadt. Hier stellen wir uns einfach auf den Parkplatz und k\u00f6nnen ungest\u00f6rt bis zum n\u00e4chsten Morgen durchschlafen. Wir nutzten den Grillplatz des Parks f\u00fcr das Fr\u00fchst\u00fcck an diesem Sonntagmorgen. Danach geht es zu unserer Arbeitsstelle ins nahe gelegene Belair. Wir werden von der Familie Taylor begr\u00fc\u00dft und in die Arbeit eingewiesen.  <\/p>\n\n\n\n<p>Es soll die gesamte Hofeinfahrt mit alten Steinen gepflastert werden. Diese wurden bereits von einer anderen Stelle des Grundst\u00fccks ausgegraben und liegen bereit. Zudem wollen alle Familienmitglieder mit anfassen. Besonders der \u00e4lteste Sohn mit seinen ca. 13 Jahren m\u00f6chte sp\u00e4ter &#8220;Handyman&#8221; werden und geht mit viel Enthusiasmus ans Werk. Die Familien hofft bei dieser tatkr\u00e4ftigen Unterst\u00fctzung bis zum Abend fertig zu werden. Wir zweifeln hinsichtlich dieses Plans. Der Untergrund ist mehr schlecht als Recht vorbereitet, es gibt keine Borde am Grundst\u00fccksabhang, das Werkzeug ist nicht ausreichend und zu guter Letzt werden uns weitere Aufgaben, wie beispielsweise einen Teil der Regenrinne neu verlegen, aufgetragen. Wir beginnen mit der Arbeit, es geht aber nur schleppend voran. Selbst &#8220;Candyman&#8221; (es ist halt ein kleiner, kr\u00e4ftiger Junge) l\u00e4sst nach einiger Zeit nach und verkr\u00fcmelt sich. Zwischendurch m\u00fcssen wir die Familie auf den Baumarkt schicken, um noch fehlende Teile oder Werkzeuge zu besorgen. Es ist eben nur halbherzig durchgeplant. Am Abend ist ungef\u00e4hr ein Drittel der Einfahrt fertig. Wir bereiten uns auf eine vollst\u00e4ndige Woche an Arbeit vor und fahren zum Hostel. Etwas M\u00fcde werden wir dort mit der Zukunft konfrontiert. Am Empfang steht keine Person, sondern ein Monitor. Dort sehen wir dann die Empfangsdame, welche auf den Philippinen sitzt. Verwirrt durchlaufen wir den Check-in und werden kurz darauf von Derrick angesprochen. Er arbeitet zwar hier im Hostel, sitzt auch an der Rezeption, aber ist trotzdem nicht offiziell f\u00fcr den Empfang zust\u00e4ndig. Er k\u00fcmmert sich stattdessen um alles andere, hat am Wochenende frei und bekommt weniger Geld. Des weiteren wohnt er verg\u00fcnstigt im Hostel. Das Ganze sieht trotzdem nach Gewinnmaximierung durch Lohnkostensenkung aus. Technisch ausgereift ist es in jedem Falle nicht, da die Software (MS Win!) h\u00e4ufig abst\u00fcrzt. Und bei vielen Fragen oder Problemen kann ohnehin nur der \u201eHausmeister\u201c Derrick helfen, da die Arbeitnehmerinnen am anderen Ende der Online-Verbindung das Hostel noch nie Live gesehen haben.  <\/p>\n\n\n\n<p>Nach dem Fr\u00fchst\u00fcck bringen wir zuerst Blue Rhino in die Werkstatt. Diese nennt sich \u201eSpeedshop\u201c und soll ein &#8220;Carburetor&#8221; (Vergaser)-Spezialist sein. Der Techniker redet ganz gut auf uns ein, trotzdem verlassen wir die Werkstatt mit einem mulmigen Gef\u00fchl. So richtig kompetent wirkt das Ganze nicht, aber wir hoffen auf das Beste. Wir fahren mit dem \u00d6PNV zu unserer Baustelle und verbringen diesen sowie alle folgenden Tage bis zum Ende der Woche dort. Am Sonntag schlie\u00dfen wir das Projekt ab. Die Familie ist zufrieden, wir nicht so wirklich. Unter den gegebenen Umst\u00e4nden ist es nicht wirklich gerade und ansehnlich. Wir bekommen unseren Lohn in Bar und gehen damit am Montagmorgen zum Speedshop. Der Techniker rief uns am Freitag an und teilte uns mit, dass das Auto fertig sei, aber dann doch nicht so richtig. Wir erhalten vor Ort die Erkl\u00e4rung. Der Vergaser wurde getauscht, der Verbrauch ist nun normal, aber es gibt noch unerkl\u00e4rliche Fehlz\u00fcndungen. Eine weitere Untersuchung w\u00e4re n\u00f6tig, eventuell muss der Katalysator getauscht werden, das alles geht aber erst mit einem neuen Termin nach Ostern, also in mehr als einer Woche. Warum die Fehlersuche nicht beendet wurde und wir mit einem neuen Termin vertr\u00f6stet werden wird uns nicht erkl\u00e4rt. Auf unsere Frage, ob es nicht noch andere Fehlerursachen geben k\u00f6nnte, beispielsweise die Abgasregelung (Lambdasensor), wurde uns erl\u00e4utert, dass es in Deutschland vielleicht \u00fcblich sei, Sensoren und System auszumessen, in Australien werden hingegen die potentiellen Fehlerquellen einfach getauscht und dann funktioniert es ja wieder. Das bringt das Fass zum \u00dcberlaufen und ist f\u00fcr uns die Bankrotterkl\u00e4rung. Keine Ahnung wie diese Heinis mit einer solchen Herangehensweise ein neueres Fahrzeug der Marke Toyota oder BMW reparieren wollen, denn sie sind neben Spezialisten f\u00fcr Vergaser auch eine normale Autowerkstatt. Unzufrieden bezahlen wir die Rechnung und machen uns aus dem Staub. Diese Werkstatt ist kein Thema mehr. Nach l\u00e4ngerer Abw\u00e4gung und einer Testfahrt, welche den Verbrauch auf ungef\u00e4hr 18 l \/ 100 km bestimmt, entschlie\u00dfen wir uns in das Outback zu fahren. Wir holen unsere Sachen aus dem Hostel, t\u00e4tigen letzte Eink\u00e4ufe f\u00fcr die n\u00e4chsten zwei Wochen und fahren los. Am Abend erreichen wir Jamestown, ungef\u00e4hr drei Stunden n\u00f6rdlich von Adelaide gelegen.  <\/p>\n\n\n\n<p>Den Ort habe ich nicht ganz ohne Hintergedanken  als Ziel f\u00fcr diesen Abschnitt ausgew\u00e4hlt. Ganz in der N\u00e4he liegt die &#8220;<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Liste_von_Batterie-Speicherkraftwerken#Windpark_Hornsdale\">Powerbank<\/a>&#8221; der Firma Tesla und ich bin neugierig \u00fcber deren Aufbau. Schlie\u00dflich habe ich das letzte Jahr mit einer \u00e4hnlichen <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=AZAsy6aOsxU\">Anlage<\/a> (Achtung: B\u00f6ser BMW Werbefilm) bei B(eschissen)electric zu tun gehabt. Bei der Zubereitung des Abendbrotes dann der Schock. Jens hat sein Insulin in Adelaide vergessen. D.h. wir m\u00fcssen am n\u00e4chsten Tag nochmal zur\u00fcckfahren. Die Tour steht wirklich unter keinem guten Stern. Am Morgen machen wir einen Abstecher zur Powerbank und fahren im Anschluss nach Adelaide. Am Abend erreichen wir <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Port_Augusta\">Port Augusta<\/a>.  <\/p>\n\n\n\n<p>Weiter geht es Richtung <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Alice_Springs\">Alice Springs<\/a>. Es ist sehr windig und wir haben eine durchschnittliche Geschwindigkeit von 80 km\/h. Zum fr\u00fchen Nachmittag erreichen wir <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Coober_Pedy\">Coober Pedy<\/a>, eine Minenstadt, in welcher &#8220;<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Opal\">Opal<\/a>&#8221; abgebaut wird und die Menschen in Wohnh\u00f6hlen leben. An der Tankstelle m\u00fcssen wir feststellen, dass der Verbrauch erneut bei 25 l \/ 100 km liegt. Nach langem hin und her entschlie\u00dfen wir uns zur Umkehr. Es w\u00fcrden mit abgek\u00fcrzter Strecke (nach <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Perth\">Perth<\/a> oder <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Darwin_(Northern_Territory)\">Darwin<\/a>) noch 3000 km vor uns liegen. Mit dem Verbrauch und den deutlich teureren Kraftstoffpreisen im Outback k\u00f6nnen wir es uns nicht leisten. Nach Alice Springs zu fahren, um dort das Auto reparieren zu lassen, ist meiner Meinung nach wesentlich teurer, weshalb ich diese Idee ablehne. Schweren Herzens und mit schlechter Laune drehen wir um. Denn dies bedeutet gleichzeitig, dass unser gemeinsame Tour hier ein Ende findet. Die Zeit reicht nicht aus, um noch gemeinsam in den Westen zu kommen.  <\/p>\n\n\n\n<p>Wir verbringen die n\u00e4chsten Tage in den <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Adelaide_Hills\">Adelaide Hills<\/a>, wissen jedoch nicht so wirklich wohin mit uns. Es ist Ostern und alle Gesch\u00e4fte oder Werkst\u00e4tten geschlossen. Um Geld zu sparen fahren wir nicht in die Stadt und nutzen die kostenlosen Campingpl\u00e4tze im Umland. Leider bietet die Region nicht so viel Interessantes f\u00fcr uns. Die australischen Gro\u00dfst\u00e4dte gleichen sich sehr und sind mit der Zeit langweilig. Der Herbst hat gerade erst begonnen und die Parks und Gr\u00fcnfl\u00e4chen von Adelaide liegen noch vom Sommer ausgezehrt darnieder. In den Bergen der Umgebung gibt es jede Menge Weinanbaugebiete und teure klischeehafte Besichtigungen und Weinproben. Da sich relative viele deutsche Siedler in S\u00fcdaustralien niedergelassen haben, finden sich gelegentlich auch kitschige D\u00f6rfer, welche die typische deutsche Traditionen vermitteln wollen. Nicht so wirklich das Richtige f\u00fcr uns. Einzig ein kleines Flugblatt in einer Touristeninformation l\u00e4sst mich kurz aufmerksam werden. Tats\u00e4chlich haben sich auch einige sorbischen Familien Ende des 19. Jahrhunderts hier niedergelassen, um der Unterdr\u00fcckung in Preu\u00dfen zu entgehen. Das Flugblatt wirbt entsprechend mit sorbischer Tracht, dem Spreewald und der &#8220;Lusatia&#8221; (Lausitz).<\/p>\n\n\n\n<p>Nach Ostern kehren wir in die Stadt zur\u00fcck und suchen erneut eine Werkstatt auf. Nach all den schlechten Erfahrungen beschlie\u00dfen wir eine Strategie\u00e4nderung. \u00dcber die Feiertage haben wir uns im Internet \u00fcber die technischen Probleme belesen und befreundetet Autoschrauber in der Heimat kontaktiert. Da wir leider selbst keine M\u00f6glichkeiten haben die Fehlersuche und Reparatur durchzuf\u00fchren, m\u00fcssen wir zwar immer noch eine Werkstatt beauftragen, wollen aber nun vorgeben, was zu pr\u00fcfen ist und f\u00fcr alle durchgef\u00fchrten Tests einen Nachweis. Vielleicht taugt dieses selbstbewusste Auftreten wenigsten dazu, dass wir ernst genommen werden. Der erste Weg f\u00fchrt uns direkt zu Mitsubishi. Wie immer ist der Laden f\u00fcr die n\u00e4chsten Wochen ausgebucht, wir werden jedoch weitervermittelt. Der Meister einer freien Werkstatt h\u00f6rt sich unsere Geschichte an, zeigt Verst\u00e4ndnis und best\u00e4rkt uns darin das Fahrzeug auf ein Dynamometer zu stellen. Mit diesem Ger\u00e4t werden Lastkurven und der Verbrauch des Fahrzeugs gemessen und mit den theoretischen Werten verglichen. Diese Arbeit h\u00e4tte eigentlich nach dem Tausch des Vergasers von den Pfuschern des Speedshops durchgef\u00fchrt werden m\u00fcssen, um festzustellen, ob der Verbrauch wirklich gesunken ist. Leider kann der Werkstattmeister nicht mit solch einem Ger\u00e4t dienen und so werden wir weiter geschickt. Bei dem &#8220;Port Adelaide Auto Workshop&#8221; werden wir f\u00fcndig und erhalten einen Termin mit einer weiteren Woche Wartezeit. Am Mittwoch nach Ostermontag ist der &#8220;<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/ANZAC_Day\">ANZAC Day<\/a>&#8220;, ein Gedenktag f\u00fcr die Gefallenen der Weltkriege und alle darauffolgenden Kriege. Die meisten Leute nehmen sich f\u00fcr die folgende zwei Tage frei, sodass auch die Betriebe h\u00e4ufig f\u00fcr die Woche nach Ostern geschlossen sind. Zudem sind fast im gesamten April Schulferien.  <\/p>\n\n\n\n<p>Wir entscheiden uns die restliche Woche auf <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/K%C3%A4nguru-Insel\">Kangaroo Island<\/a> zu verbringen. Dies ist eine kleine Insel an der s\u00fcdlichen K\u00fcste von S\u00fcdaustralien und hat ihren Namen von den ersten Entdeckern, welche sich dort reichlich K\u00e4ngurus als Proviant schossen. Sie wird mit einer mannigfaltigen Tierwelt beworben. Wir sehen dort nur herzlich wenig davon. Viele Wege sind lediglich, wie schon so oft zuvor, mit toten K\u00e4ngurus ges\u00e4umt. Wir beginnen unsere Rundreise im Osten und fahren \u00fcber den n\u00f6rdlichen Highway in den Westen. Die Stra\u00dfen werden zunehmend zu richtigen Outdoor-Strecken. Ich habe etwas Sorge um Blue Rhino und fahre sch\u00f6n langsam. Die Sto\u00dfd\u00e4mpfer sollen schlie\u00dflich nicht anfangen zu gl\u00fchen. Jens mag es abenteuerlicher und gibt mehr Gas. Am zweiten Tag kommen wir zum &#8220;<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Flinders-Chase-Nationalpark\">Flinders-Chase-Nationalpark<\/a>&#8220;. Die Besucherzahlen sind hoch und die Facilities entsprechend ausgebaut. Hier k\u00f6nnen wir erstmals einige Tiere, wie Wallabies, K\u00e4ngurus oder Koalas sehen. Alle jedoch sehr zutraulich und an den Menschen gew\u00f6hnt. Wir fahren weiter auf dem s\u00fcdlichen Highway in Richtung Osten und kommen an einem Seehund-Strand vorbei, wo es entsprechend viele dieser Tiere zu sehen gibt. Nach vier Tagen geht es zur\u00fcck nach Adelaide. Wir haben einen Job gefunden und k\u00f6nnen eine Woche auf einer Messe im &#8220;Convention Center&#8221; der Stadt arbeiten. Es findet der 38. Zahnmedizinkongress statt und helfende H\u00e4nde werden dringend ben\u00f6tigt. Parallel schaffen wir den Transporter zur Werkstatt. Wir teilen den Technikern mit, was wir untersucht und getestet haben m\u00f6chten. Sie machen einen ganz guten Eindruck auf uns und wir hoffen erneut auf das Beste. <\/p>\n\n\n\n<p>Die Woche vergeht wie im Flug. Der Job ist beendet und wir schauen uns noch etwas Port Adelaide an. Eigentlich eine ganz Nette Ecke. Etwas verrucht, aber noch mit zahlreichen historischen und runtergekommenen Geb\u00e4uden, teilweise leerstehend. Es gibt kleine Caf\u00e9s, Antiquit\u00e4ten- bzw. Ramschl\u00e4den, Sportanlagen und das Wasser ist nicht weit. Lediglich die Verkehrsanbindung ist gelegentlich f\u00fcrchterlich. So m\u00fcssen wir beispielsweise am Sonntagmorgen, dem letzten Arbeitstag auf der Messe, ein Taxi in die Stadt nehmen, da die ersten Metrobahnen und Busse erst gegen 07:30 Uhr losfahren. Und das in einer Metropole wie Adelaide und in einem Land, in welchem die Gesch\u00e4fte jeden Tag ge\u00f6ffnet haben !<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend ich noch\nauf Neuigkeiten aus der Werkstatt warte, macht sich Jens auf den Weg\ngen Westen. Sein Flieger nach Deutschland geht gegen Mitte Mai von\nPerth. Die Tour war zwar nur Verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig kurz und wenig\nerfolgreich, daf\u00fcr aber trotzdem mit sch\u00f6nen Momenten best\u00fcckt. \n<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ver5me.de\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/labour_memorial_port-1024x683.jpg\" alt=\"Here you should see a memorial\" class=\"wp-image-424\" width=\"700\" height=\"465\" srcset=\"https:\/\/ver5me.de\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/labour_memorial_port-300x200.jpg 300w, https:\/\/ver5me.de\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/labour_memorial_port-370x247.jpg 370w, https:\/\/ver5me.de\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/labour_memorial_port-1040x693.jpg 1040w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><figcaption>Arbeiter-Denkmal am Port Adelaide zu Ehren der Arbeiterbewegung in den 1920ern, im Hintergrund das ehemalige Polizei- und Gerichtsgeb\u00e4ude<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-jetpack-slideshow aligncenter\" data-effect=\"slide\"><div class=\"wp-block-jetpack-slideshow_container swiper-container\"><ul class=\"wp-block-jetpack-slideshow_swiper-wrapper swiper-wrapper\"><li class=\"wp-block-jetpack-slideshow_slide swiper-slide\"><figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"6000\" height=\"4000\" alt=\"Here you should see a Koala\" class=\"wp-block-jetpack-slideshow_image wp-image-423\" data-id=\"423\" src=\"https:\/\/ver5me.de\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/koala_x.jpg\" srcset=\"https:\/\/ver5me.de\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/koala_x.jpg 6000w, https:\/\/ver5me.de\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/koala_x-300x200.jpg 300w, https:\/\/ver5me.de\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/koala_x-768x512.jpg 768w, https:\/\/ver5me.de\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/koala_x-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/ver5me.de\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/koala_x-370x247.jpg 370w, https:\/\/ver5me.de\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/koala_x-1040x693.jpg 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