{"id":381,"date":"2019-04-14T13:41:21","date_gmt":"2019-04-14T13:41:21","guid":{"rendered":"http:\/\/ver5me.de\/?p=381"},"modified":"2021-07-31T17:31:57","modified_gmt":"2021-07-31T05:31:57","slug":"tasmanien-dem-urwald-entgegen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ver5me.de\/index.php\/2019\/04\/14\/tasmanien-dem-urwald-entgegen\/","title":{"rendered":"Tasmanien \u2013 Dem Urwald entgegen"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-drop-cap\">Nach der kleinen Vormittagskletterei am Mount Amos geht es voran zur Tasmanischen Hauptstadt <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Hobart\">Hobart<\/a>. Blue Rhino macht uns weiter sorgen. Der Benzinverbrauch ist, in dem doch sehr h\u00fcgeligen Gel\u00e4nde, noch weiter gestiegen und liegt nun bei ca. 27 l \/ km. Zudem gibt es nicht so viele LPG-Zapfs\u00e4ulen in Tasmanien wie erwartet. Folglich muss das Fahrzeug oft mit Benzin laufen. Wir beschlie\u00dfen in unserer Verzweiflung eine Werkstatt aufzusuchen. Vielleicht l\u00e4sst sich das Problem ja doch einfach l\u00f6sen. Zumindest eine zweite Einsch\u00e4tzung ist uns wichtig. Zudem hatten wir den Eindruck, dass die Dorfmechaniker nahe Ballarat mit dem komplizierten Vergaser (halbelektronisch) \u00fcberfordert sind (jedenfalls hatten sie nicht viel von \u201eDiagnosewerkzeugen\u201c wie einem Multimeter gehalten). <\/p>\n\n\n\n<p>Erste Anlaufstelle ist eine offizielle Mitsubishi-Vertragswerkstatt in Hobart. Neben Gesch\u00e4ftsleuten, die ihre neuen Fahrzeuge bestellen oder abholen, fallen wir mit unserem Oldtimer etwas auf. Der Serviceleiter der Werkstatt \u2013 ganz adrett im Anzug \u2013 begutachtet uns zun\u00e4chst von oben bis unten und teilt uns schlie\u00dflich bel\u00e4chelnd mit, dass die Werkstatt f\u00fcr l\u00e4ngere Zeit ausgebucht sei. Scheinbar gibt es bei uns nicht viel zu holen. Wir suchen weiter und finden eine andere Werkstatt. Hier haben wir mehr Gl\u00fcck. Der Werkstattleiter wirkt kompetent und will sich dem Problem zeitnah widmen. Nach einer groben Diagnose inklusive Abgasmessung vermutet auch er den Vergaser als \u00dcbelt\u00e4ter und sch\u00e4tzt die Reparatur ebenfalls auf ungef\u00e4hr eine  Woche. So stehen wir wieder bei Null. Wir m\u00fcssten unsere weitere Tour durch Tasmanien abbrechen und die ganze Zeit in Hobart verbringen. Eine Stadt, die uns beiden auf Anhieb nicht gef\u00e4llt. Sie wirkt auf uns zu klein f\u00fcr die Menge an Menschen, der Verkehr ist dicht, die Fahrweise der anderen Verkehrsteilnehmer aggressiv. Es nervt einfach nur sich durch die Stadt zu bewegen. Vielleicht liegt es aber auch an den ruhigeren Tagen zuvor. In jedem Fall entscheiden wir uns erneut gegen die umgehende Reparatur und m\u00fcssen mit dem hohen Benzinverbrauch und folglich h\u00f6heren Kosten leben.  <\/p>\n\n\n\n<p>Wir peilen die s\u00fcdliche K\u00fcste an, wo wir am Abend ankommen. Am n\u00e4chsten Tag laufen wir einen Tagesabschnitt des eigentlich sieben Wandertage umfassenden &#8220;South Cape Bay Trails&#8221;. Er f\u00fchrt uns vom Parkplatz &#8220;Cockle Creek&#8221; zur \u201eSouth Bay\u201c und noch ein St\u00fcck weiter zum &#8220;Lions Rock&#8221; (Fels). Der Weg ist gut ausgebaut und schl\u00e4ngelt sich durch dichten Urwald. Hin und Wieder begegnen uns Wanderer, welche die gesamte Tour hinter sich haben. Es gibt die M\u00f6glichkeit sich von einem Flugzeug sehr nahe der S\u00fcdwestk\u00fcste absetzen zu lassen. Dort geht es dann zur\u00fcck in Richtung Parkplatz. Oder es wird der Weg anders herum gew\u00e4hlt und in Richtung der K\u00fcste gewandert, wo das Flugzeug einen abholt. Der dritte Weg ist nur f\u00fcr die ganz Harten, eine vierzehn Tage Wandertour. Eine Stra\u00dfe zu diesem Teil der Insel gibt es nicht, da dass gesamte Gebiet zu unwirtlich f\u00fcr die menschliche Nutzung ist  sowie unter Naturschutz steht. Wir genie\u00dfen erneut die Ruhe, sowohl entlang des Weges als auch am Strand. Der Ozean zeigt sich rau und hart. Ein Bad muss trotzdem sein. Neben uns sind auch noch zwei Surfer anwesend, die jedoch unzufrieden mit den Windverh\u00e4ltnissen sind.  <\/p>\n\n\n\n<p>So geht der Tag vor\u00fcber und wir ziehen weiter zum &#8220;<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Mount-Field-Nationalpark\">Mount Field Nationalpark<\/a>&#8220;. Hier wollen wir den &#8220;Mount Field East&#8221; (1274 m) besteigen und uns \u00fcber die Verh\u00e4ltnisse an &#8220;<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Mount_Anne\">Mount Anne<\/a>&#8221; (1423 m), welcher weiter westlich liegt informieren. W\u00e4hrend sich der Mount Field in einem Tagesmarsch besichtigen l\u00e4sst, bedarf es f\u00fcr den Mount Annes 1 \u2013 2 Tage sowie ein Kletterseil. Etwas stutzig \u00fcber diese Empfehlung (da es keinen Hinweis auf Kletterpassagen oder weite Kletterausr\u00fcstung gibt) wollen wir uns bei der Touristeninformation, welche in jedem Nationalpark zu finden ist, Rat einholen. Dort gibt es dann weitaus schlimmere Nachrichten. Der gesamte westliche Teil ist bis auf weiteres wegen Buschfeuer gesperrt. Nun sind wir in heller Aufregung. Unser Plan sah vor, einige Nationalparks im Westen zu besichtigen. Dazu geh\u00f6rt neben dem Mount Field, welcher nicht vom Feuer betroffen ist, der \u201eFrenchman\u2018s Cap\u201c (1446 m), ein Gipfel, der \u00fcblicherweise in einer Mehrtagestour begangen werden muss. Dieser ist unser Hauptziel im Westen von Tasmanien und unsere Vorbereitung und Vorfreud gilt ihm. Der Mount Anne stellt hingegen eine zus\u00e4tzliche Option dar und erscheint uns als \u201eAufw\u00e4rmung\u201c sehr gut. Gl\u00fccklicherweise werden wir von der Mitarbeiterin beruhigt. Der von uns angestrebte Frenchman\u2018s Cap ist begehbar. Zwiegespalten \u00fcber die Entt\u00e4uschung und Gl\u00fcck starten wir zum Mount Field East. An einem Stausee vorbei, der als Trinkwasserreservoire dient, geht es einen gut ausgebautem, schmalem Pfad zum Gipfel. Unterwegs streifen wir Moorlandschaften und harsche Steinfelder. Zudem begegnen wir an diesem Samstag einigen Volunteers (Freiwilligen), die den Weg in diesen guten Zustand erhalten. Wie wir w\u00e4hrend unserer bisherigen Touren gelernt haben, lag das gesamte westliche Gebiet (\u201e<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Southwest-Nationalpark\">Southwest Nationalpark<\/a>\u201c, \u201e<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Franklin-Gordon-Wild-Rivers-Nationalpark\">Franklin-Gordon Wild Rivers Nationalpark<\/a>\u201c) mehr oder weniger brach. Erst in dem letzten Jahrzehnt haben sich Sponsoren und Freiwillige gefunden, die die altbekannten Pfade und Wege in einen einfach begehbaren Zustand brachten und somit auch \u00fcber den abenteuerlustigen Tourist hinaus f\u00fcr eine breitere Masse an Menschen zug\u00e4nglich machten. \u00dcber das F\u00fcr und Wider von Breitentourismus l\u00e4sst sich allerdings auch streiten. Was uns beispielsweise in allen bisher besuchten Nationalparks auffiel sind die mit toten Tieren ges\u00e4umten Zugangsstra\u00dfen. Zwar betonen vor allem die Einheimischen die tolle, in den Parks auffindbare Natur und Ruhe sowie deren unbedingter Schutz und Erhalt. Jedoch scheinbar nur bis zur eigenen Komfortzone. Bei D\u00e4mmerung mit seinem Schlachtschiff bestehend aus hoch-motorisierten, allradbetriebenem Off-Road-Fahrzeug plus Campinganh\u00e4nger (eigentlich mehr Villa als Anh\u00e4nger)  aus R\u00fccksicht auf die Natur nur 30 km \/ h fahren ? No way !<\/p>\n\n\n\n<p>Nach dem\nGipfelbesteigung gehen wir zur\u00fcck zum Stausee und g\u00f6nnen uns ein\nBad. Aber nur f\u00fcr 10 Sekunden, denn das Wasser ist eiskalt. Danach\nschlie\u00dfen wir unsere letzten Vorbereitungen ab und decken uns mit\nLebensmitteln f\u00fcr die \u201eTour der Tour\u201c ein. Wir halten an einem\nCampingplatz auf halber Distanz zwischen Mount Field und Frenchman\u2018s\nCap, schlagen unser Lager auf und tr\u00e4umen vom Gipfelsturm&#8230;        \n                    \n<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-jetpack-slideshow aligncenter\" data-effect=\"slide\"><div class=\"wp-block-jetpack-slideshow_container swiper-container\"><ul class=\"wp-block-jetpack-slideshow_swiper-wrapper swiper-wrapper\"><li class=\"wp-block-jetpack-slideshow_slide swiper-slide\"><figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"6000\" height=\"4000\" alt=\"Here you should see a coastal view\" class=\"wp-block-jetpack-slideshow_image wp-image-343\" data-id=\"343\" src=\"https:\/\/ver5me.de\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/dicker_junge_m_meer.jpg\" srcset=\"https:\/\/ver5me.de\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/dicker_junge_m_meer.jpg 6000w, https:\/\/ver5me.de\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/dicker_junge_m_meer-300x200.jpg 300w, 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\/><figcaption class=\"wp-block-jetpack-slideshow_caption gallery-caption\">Moorlandschaft vor dem Mount Field East<\/figcaption><\/figure><\/li><li class=\"wp-block-jetpack-slideshow_slide swiper-slide\"><figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"6000\" height=\"4000\" alt=\"Here you should see a lake\" class=\"wp-block-jetpack-slideshow_image wp-image-345\" data-id=\"345\" src=\"https:\/\/ver5me.de\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/lake_mnt_field.jpg\" srcset=\"https:\/\/ver5me.de\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/lake_mnt_field.jpg 6000w, https:\/\/ver5me.de\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/lake_mnt_field-300x200.jpg 300w, https:\/\/ver5me.de\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/lake_mnt_field-768x512.jpg 768w, https:\/\/ver5me.de\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/lake_mnt_field-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/ver5me.de\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/lake_mnt_field-370x247.jpg 370w, https:\/\/ver5me.de\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/lake_mnt_field-1040x693.jpg 1040w\" 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