{"id":187,"date":"2018-11-10T09:19:26","date_gmt":"2018-11-10T09:19:26","guid":{"rendered":"http:\/\/ver5me.de\/wordpress\/?p=187"},"modified":"2021-07-31T17:46:22","modified_gmt":"2021-07-31T05:46:22","slug":"erster-job","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ver5me.de\/index.php\/2018\/11\/10\/erster-job\/","title":{"rendered":"Erster Job"},"content":{"rendered":"<p>Das letzte Septemberwochenende naht. Es steht unter dem Zeichen \u201ePublic Holiday\u201c (Feiertag), da die \u201eFinals\u201c bevorstehen. Australien ist eines der wenigen L\u00e4nder (vielleicht sogar das Einzige ?), welches \u00f6ffentliche Feiertage aufgrund von Sportereignissen hat (so wird es mir zumindest mitgeteilt). Die &#8220;Finals&#8221; bedeuten das Finale im australischen Football und Rugby und finden am Wochenende statt. Der Freitag ist zudem Feiertag, damit die Leute zu den Spielen anreisen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Mein Hostel ist an diesem Wochenende restlos ausgebucht, die Fahrrad-Werkstatt hat geschlossen und ich bereite mich auf meinen ersten Job vor. Ich besorge mir Arbeitsutensilien wie Schutzbrille, Hut, Arbeitshose, Arbeitsschutzschuhe (Multifunktional, k\u00f6nnen auch zum Wandern genutzt werden) und eine gro\u00dfe Packung Sonnencreme. Mir ist immer noch schleierhaft, wie ich auf die erste Jobbewerbung sofort eine Zusage erhalten konnte. Aber etwas Gl\u00fcck geh\u00f6rt dazu.<\/p>\n<p>Am Sonntag setze ich mich in den Zug und fahre in die ca. 100 km entfernte, westlich von Melbourne liegende Stadt <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Ballarat\">Ballarat<!-- link --><\/a> zum g\u00fcnstigen Wochenendtarif von 15 $. Dort werde ich von Phil abgeholt. Er rief mich in den letzten Tagen noch zweimal an und teilte mir einerseits mit, dass die eigentlich T\u00e4tigkeit aufgrund des Wetters noch nicht beginnen kann. Daf\u00fcr schlug er vor bei der Schafbewirtschaftung mitzuhelfen. Andererseits sind gerade Schulferien und er m\u00f6chte wenigstens einen Tag mit seinen Kindern verbringen. Daher fragte er an, ob es f\u00fcr mich in Ordnung sei, wenn ich seinem Familienausflug beiwohne und zudem die erste Nacht bei ihm schlafe, da es ein Umweg w\u00e4re, mich zur Farm zu bringen. Ich hatte mit beidem kein Problem. Am Bahnhof nimmt er mich in Empfang und es geht zu einer Art Kinderspielhalle (\u201e<a href=\"http:\/\/happyjacksplay.com.au\/\">Happy Jacks<\/a>\u201c<!-- link -->), wo ich seine Familie und Freunde kennenlerne. Die Halle wird vor allem f\u00fcr Kindergeburtstage und Familienausfl\u00fcge genutzt und besitzt mehrere Kinderspielpl\u00e4tze.<\/p>\n<p>Der direkte Kontakt mit den Leuten ist einfacher, als \u00fcber das Telefon. Verstehe ich etwas nicht, frage ich einfach nach und Phil erkl\u00e4rt es mir. Das ist ziemlich nett und ich kann meine Skills weiter verbessern. Er hat eine Frau namens Pad, einen fast erwachsenen Stiefsohn Time und zwei kleine T\u00f6chter Emily und Isabella. Nach dem Ausflug kann ich etwas bei Aldi einkaufen und danach geht es zu ihm nach Hause. Vor dem Abendbrot zeigen mir seine kleinen T\u00f6chter noch seine Ranch. Sie sind vier und f\u00fcnf Jahre und machen mich auf jeden Winkel des Gartens mit allen Pflanzen aufmerksam. Da beide M\u00e4dchen in ihrem Alter noch nicht so umfangreiche Sprachkenntnisse besitzen, kann ich mich gut mit ihnen unterhalten. Erstmalig eine fast problemlose Kommunikation auf \u201eAugenh\u00f6he\u201c mit ein paar Einheimischen \ud83d\ude42<\/p>\n<p>Nach dem Abendbrot erkl\u00e4rt mir Phil nochmals die auszuf\u00fchrende T\u00e4tigkeiten und zeigt mir einige Bilder. Nun wird mir alles klar. Der eigentliche Job besteht darin, Unkraut auf Feldern zu vernichten, welche die heimischen Arten am Wachstum hindern. Die ist der australischen Regierung so wichtig (Label: St\u00e4rkung der australischen Flora und Fauna), dass sie eine Nicht-Behandlung des Unkrauts sogar unter Strafe stellt. Als Mittel dienen Unkraut j\u00e4ten oder Unkrautvernichtungsmittel spritzen. Auf der Farm wird Letzteres angewandt. Da aufgrund des Wetters das Unkraut noch nicht bl\u00fcht, ist es nicht ohne Schwierigkeiten von den \u201eguten\u201c Pflanzen zu unterscheiden. Deshalb kann die Arbeit, welche sich \u201eWeed Management\u201c nennt, noch nicht losgehen. Stattdessen soll ich beim sogenannten \u201eLamb Marking\u201c aushelfen. Dabei werden die L\u00e4mmer von ihren M\u00fcttern getrennt und erhalten im Anschluss daran ein Mittel injiziert. Weiterhin werden die L\u00e4mmer getagt (Markierung am Ohr) sowie einige K\u00f6rperglieder be- und abgeschnitten. Danach werden sie mit den M\u00fcttern wieder zusammengef\u00fchrt. Wie es sich in der anschlie\u00dfenden Woche zeigt, klingt dir Arbeit nicht nur schlimm, sondern ist es auch. Die Leute gehen einfach nur R\u00fccksichtslos vor, treu dem Motto: \u201eTime is money\u201c. Und da es viele Schafherden mit bis zu 500 Tieren gibt, wird das Motto gro\u00dfgeschrieben.<\/p>\n<p>Am Montagmorgen fahre ich mit Phil zur Farm und lerne dort die anderen Backpacker kennen. Es sind Troy aus Kanada, Angos aus Victoria, Marco aus Italien und Pascale aus Frankreich. Troy und Angos sind bereits seit einigen Wochen beim Lamb Marking t\u00e4tig. Marco und Pascale sind erst vor kurzem angereist und sollen mit mir zusammen das Weed\u00a0Management durchf\u00fchren. W\u00e4hrend ich beim Lamb Marking unterst\u00fctze, \u00fcbernehmen sie einige Gartenarbeiten auf der Farm bis das Weed Management beginnt. Troy ist Backpacker, Angos allerdings ein australischer Sch\u00fcler. Es sind Schulferien und er verdient sich etwas Geld dazu. Weiterhin lerne ich noch Matthew, Pete und Andrew kennen, die auf der Farm arbeiten, sowie Ian und James, welche die Farm besitzen. Ian ist der Vater von James. Beide f\u00fchren gemeinsam die Farm und leben auch hier auf ihrem jeweiligen Anwesen. Andrew ist der Farm-Manager und lebt ebenfalls mit seiner Familie nah bei der Farm. Zudem gibt es ein kleines Schulungszentrum mit Unterk\u00fcnften (\u201eLandcare Center\u201c), welche w\u00e4hrend der Saison von uns Backpackern genutzt werden. Jede Partei hat sogar eine eigenes Zimmer, da es gen\u00fcgend gibt. Die K\u00fcche ist gro\u00df und bietet ausreichend Platz. Mir gef\u00e4llt es daher sehr gut im Vergleich zu den voll gestopften Hostels. Die Farm ist haupts\u00e4chlich eine Schaffarm, welche seit dem sp\u00e4ten 19. Jahrhundert existiert. Daneben wird Geld mit Schweinehaltung sowie Raps- und Weizenanbau verdient. Sie hat eine Gr\u00f6\u00dfe von 6500 Hektar.<\/p>\n<p>In der ersten Woche begleite ich das Lamb Marking. Wir fahren daf\u00fcr entweder raus auf die Wiesen, wo die Schafherden, meist von Andrew und seinen Hunden zusammengetrieben, auf uns warten oder gehen in die Wool Shed (Woll-H\u00fctte, hier werden die Schafe geschoren), wo sich auch gen\u00fcgend Platz f\u00fcr die Arbeit findet. Manchmal m\u00fcssen wir auch selbst die Herden zusammentreiben, was ziemlich kompliziert ist. Zum ersten Mal verstehe ich den Sinn von \u201eSch\u00e4ferhunden\u201c, welche hier auf dem Land zu jeder Farm geh\u00f6ren. Die Hunde sind super trainiert und sehr hilfreich. Sind die Schafe und L\u00e4mmer einmal zusammen gepfercht, beginnt das Martyrium. Zun\u00e4chst werden die Muttertiere von den L\u00e4mmern getrennt und erhalten ein Mittel gegen Bandw\u00fcrmer per Schluckimpfung zugef\u00fchrt. Danach k\u00f6nnen die M\u00fctter zur\u00fcck auf das Feld und die L\u00e4mmer werden weiter \u201ebearbeitet\u201c. Durch das Zusammenpferchen geraten hin und wieder einige Schafe oder L\u00e4mmer \u201eunter die R\u00e4der\u201c und sterben. Wo gehobelt wird, fallen schlie\u00dflich auch Sp\u00e4ne. Danach werden die L\u00e4mmer in eine Art Folterkarussell gesteckt. Dabei handelt es sich um f\u00fcnf, an ein drehbar gelagertes Gest\u00e4nge befestigte, Cradles (Wiegen), dies sich im Kreis drehen lassen. Jede Wiege steht f\u00fcr eine Station. Nach der Fixierung, erhalten die Tiere Spritzen und Ohr-Tags, m\u00e4nnliche L\u00e4mmer werden kastriert (bis auf wenige sehr wertvolle Tiere). Am Ende wird der Schwanz mit einem hei\u00dfen Zange abgetrennt und ein Desinfektionsmittel auf einigen K\u00f6rperteilen aufgetragen. Im Anschluss daran k\u00f6nnen die L\u00e4mmer zur\u00fcck auf die Weide. Ich verschaffe mir einen der harmloseren Posten und fixiere die L\u00e4mmer auf dem Folterstuhl.<\/p>\n<p>Die vielzitierte australische Gelassenheit ist meinen bisherigen Erfahrungen nach auch darin begr\u00fcndet, dass sich die Leute einfach keine oder nur wenige Gedanken \u00fcber irgendetwas machen. Nat\u00fcrlich findet eine \u201eNutztierverarbeitung\u201c in \u00e4hnlicher Art und Weise auch bei uns statt, z.B. die gerade in den Medien diskutierte <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/betaeubungslose-kastration-tierschuetzer-versus.724.de.html?dram:article_id=432596\">Ferkelkastration<\/a>. Trotzdem sehe ich hier einen Zusammenhang. Andere Beispiele sind Wasserverschwendung trotz zunehmender Knappheit, Fahrzeugnutzung auch f\u00fcr kleinste und vor allem sinnlose Strecken oder die unzureichende M\u00fclltrennung. \u201eNo worry\u201c ist die australische Phrase schlechthin. Vor diesem Hintergrund hei\u00dft es f\u00fcr mich aber eher \u201eKeine Ahnung, wird schon irgendwie\u201c. In jedem Fall ist die Arbeit notwendig, um die L\u00e4mmer und Schafe vor Krankheiten zu sch\u00fctzen. Die Art und Weise k\u00f6nnte jedoch meiner Meinung nach deutlich anders gestaltet werden. Auch wenn es l\u00e4nger dauert und Mehrkosten verursacht. Dies sollte es uns Wert sein. Europa ist da scheinbar schon weiter, obwohl es bei der Umsetzung wie so oft mangelt.<\/p>\n<p>Die Woche ist hart, aber ich halte durch. T\u00e4tigkeitsbeschreibungen werde ich zuk\u00fcnftig ernster nehmen und Tierarbeit meiden. Das Lamb Marking findet einen Abschluss und Troy sowie Angos verlassen die Farm am Ende der Woche. Beide sind nette und lustige Typen und die monotone Arbeit wurde dadurch etwas angenehmer.<\/p>\n<p>In der folgende Woche kann das Weed\u00a0Management noch immer nicht beginnen. Ich erledige daher gerade anstehende Aufgaben, wie Gartenarbeit, Auto und Traktor fahren oder Z\u00e4une bauen. Die Mitarbeiter, aber auch Phil und seine Familie sind sehr nett und ich denke, ich habe eine gute, seri\u00f6se Farm erwischt.<\/p>\n<div id=\"attachment_171\" style=\"width: 810px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-171\" class=\"wp-image-171\" src=\"http:\/\/ver5me.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/farm_warrambine.png\" alt=\"Picture of a map\" width=\"800\" height=\"363\" srcset=\"https:\/\/ver5me.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/farm_warrambine.png 1022w, https:\/\/ver5me.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/farm_warrambine-300x136.png 300w, https:\/\/ver5me.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/farm_warrambine-768x349.png 768w, https:\/\/ver5me.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/farm_warrambine-370x168.png 370w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><p id=\"caption-attachment-171\" class=\"wp-caption-text\">Farm Warrambine<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_163\" style=\"width: 360px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-163\" class=\"wp-image-163\" src=\"http:\/\/ver5me.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/landcare_center_3-300x225.jpg\" alt=\"Picture of a house\" width=\"350\" height=\"263\" srcset=\"https:\/\/ver5me.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/landcare_center_3-300x225.jpg 300w, https:\/\/ver5me.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/landcare_center_3-768x576.jpg 768w, https:\/\/ver5me.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/landcare_center_3-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/ver5me.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/landcare_center_3-370x278.jpg 370w, https:\/\/ver5me.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/landcare_center_3-1040x780.jpg 1040w, https:\/\/ver5me.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/landcare_center_3.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px\" \/><p id=\"caption-attachment-163\" class=\"wp-caption-text\">Das Landcare-Center von Warrambine<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_150\" style=\"width: 360px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-150\" class=\"wp-image-150\" src=\"http:\/\/ver5me.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/wool_shed_1-300x225.jpg\" alt=\"Picture of Wool Shed\" width=\"350\" height=\"263\" srcset=\"https:\/\/ver5me.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/wool_shed_1-300x225.jpg 300w, https:\/\/ver5me.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/wool_shed_1-768x576.jpg 768w, https:\/\/ver5me.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/wool_shed_1-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/ver5me.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/wool_shed_1-370x278.jpg 370w, https:\/\/ver5me.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/wool_shed_1-1040x780.jpg 1040w\" sizes=\"auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px\" \/><p id=\"caption-attachment-150\" class=\"wp-caption-text\">Wool Shed &#8211; hier werden die Schafe geschoren<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_144\" style=\"width: 610px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-144\" class=\"wp-image-144\" src=\"http:\/\/ver5me.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/lamb_marking_break-1024x768.jpg\" alt=\"Picture of sheep\" width=\"600\" height=\"450\" srcset=\"https:\/\/ver5me.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/lamb_marking_break-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/ver5me.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/lamb_marking_break-300x225.jpg 300w, https:\/\/ver5me.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/lamb_marking_break-768x576.jpg 768w, https:\/\/ver5me.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/lamb_marking_break-370x278.jpg 370w, https:\/\/ver5me.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/lamb_marking_break-1040x780.jpg 1040w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><p id=\"caption-attachment-144\" class=\"wp-caption-text\">Kurze Pause beim Lamb Marking<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_143\" style=\"width: 610px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-143\" class=\"wp-image-143\" src=\"http:\/\/ver5me.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/lamb_marking_2-1024x768.jpeg\" alt=\"Picture of people\" width=\"600\" height=\"450\" srcset=\"https:\/\/ver5me.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/lamb_marking_2-1024x768.jpeg 1024w, https:\/\/ver5me.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/lamb_marking_2-300x225.jpeg 300w, https:\/\/ver5me.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/lamb_marking_2-768x576.jpeg 768w, https:\/\/ver5me.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/lamb_marking_2-370x278.jpeg 370w, https:\/\/ver5me.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/lamb_marking_2-1040x780.jpeg 1040w, https:\/\/ver5me.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/lamb_marking_2.jpeg 1440w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><p id=\"caption-attachment-143\" class=\"wp-caption-text\">Abschlussfoto Lamb Marking mit Phil, Matthew,Time, Angos und Troy<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_146\" style=\"width: 610px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-146\" class=\"wp-image-146\" src=\"http:\/\/ver5me.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/phil_hedge_opt-1024x768.jpg\" alt=\"Picture of man\" width=\"600\" height=\"450\" srcset=\"https:\/\/ver5me.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/phil_hedge_opt-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/ver5me.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/phil_hedge_opt-300x225.jpg 300w, https:\/\/ver5me.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/phil_hedge_opt-768x576.jpg 768w, https:\/\/ver5me.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/phil_hedge_opt-370x278.jpg 370w, https:\/\/ver5me.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/phil_hedge_opt-1040x780.jpg 1040w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><p id=\"caption-attachment-146\" class=\"wp-caption-text\">Hedge diving &#8211; Phil beim Hecke schneiden, f\u00fcr den oberen Teil nutzt er ein eigens entwickeltes &#8220;Surfbrett&#8221; aus zwei Holzbrettern sowie Traktor und schwebt damit \u00fcber die Hecke<\/p><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das letzte Septemberwochenende naht. 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